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	<title>Dominik Gubi</title>
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	<description>Film, Foto, Forschung und Social Media</description>
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		<title>Verantwortungsfilm</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 13:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nacaseven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer diesen Blog oder den Werdegang unseres Filmprojektes Slice of Life ein bisschen verfolgt hat, der wird mit ziemlicher Sicherheit von &#8220;Die Verantwortung des falschen Versprechens&#8221; gehört haben. Gedreht in einer Lehrveranstaltung am Institut der Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Uni Wien in einem kleinen aber feinen Team. In der Sektion Filmproduktion hier auf meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer diesen Blog oder den Werdegang unseres Filmprojektes <strong>Slice of Life</strong> ein bisschen verfolgt hat, der wird mit ziemlicher Sicherheit von &#8220;Die Verantwortung des falschen Versprechens&#8221; gehört haben.<br />
Gedreht in einer Lehrveranstaltung am Institut der Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Uni Wien in einem kleinen aber feinen Team.<br />
In der <a href="http://www.nacaseven.com/index.php/category/filmproduktion-2/">Sektion Filmproduktion hier auf meinem Blog</a> kann man sich über den langen Weg bis zum fertigen Film informieren, auf unserer <a href="https://www.facebook.com/pages/Slice-of-Life/130406473658791" title="FB">Facebook-Fansite</a> sowie der <a href="http://www.sliceoflife.at/">Slice of Life Website</a> kann man sich Bilder und Videos vom Making Of ansehen und <a href="http://www.nacaseven.com/index.php/freitagsrunde/">dieser Beitrag</a> dreht sich dann um das Ende der Lehrveranstaltung, die das alles möglich gemacht hat, die Freitagsrunde.</p>
<p>Nun aber genug der Worte, hier in voller Länge, unzensiert und gratis:<br />
<strong>Die Verantwortung des falschen Versprechens</strong></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/29288135?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="590" height="332" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Wer mitarbeiten, helfen, spenden, fördern, sponsern, Feedback geben will, der melde sich unter <a href="mailto: admin@sliceoflife.at" title="email">admin@sliceoflife.at</a>!<br />
Infos über neue Projekte gibts laufend auf <a href="https://www.facebook.com/pages/Slice-of-Life/130406473658791">Facebook</a> und <a href="http://www.sliceoflife.at">Slice of Life</a></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Verantwortungsfilm+http://www.nacaseven.com/?p=2015" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.nacaseven.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" style="margin:0;" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Verantwortungsfilm+http://www.nacaseven.com/?p=2015" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.nacaseven.com%2Findex.php%2Fverantwortungsfilm-2%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=255&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:255px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Das Aus für die Freitagsrunde</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nacaseven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass wahrlich inspirierende Lehrveranstaltungen selten sind, hab ich in den letzten Jahren ja schon des Öfteren erfahren müssen. Nur ab und zu verbirgt sich in dem Mikrokosmos Uni eine wahre Perle, die dich geistig oder fachlich/handwerklich so nach vorne katapultiert, dass sich dein ganzes Leben verändert. An einer anderen Stelle habe ich schon mal darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass wahrlich inspirierende Lehrveranstaltungen selten sind, hab ich in den letzten Jahren ja schon des Öfteren erfahren müssen. Nur ab und zu verbirgt sich in dem Mikrokosmos Uni eine wahre Perle, die dich geistig oder fachlich/handwerklich so nach vorne katapultiert, dass sich dein ganzes Leben verändert. An einer anderen Stelle habe ich schon mal darüber gebloggt &#8211; über meine Lieblingsvorlesungen, die mich inspiriert hatten und letzlich meinen individuellen Weg durchs Studium gelenkt haben&#8230; und dass dies heute aufgrund dem Trend zu fixen Studienplänen und Erweiterungscurricula heutzutage gar nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Umso schmerzhafter ist es, wenn man dann solch lehrreichen, oft mit Individualismus und Herzblut geleiteten Lehrveranstaltungen beim Aushungern und Absetzen zusehen muss. So zum Beispiel dieses Semester der Freitagsrunde. Eine Vorlesung mit viel Geschichte. 1978 unter dem Namen &#8220;Kleinelektronik &#038; Videotechnik&#8221; von Prof. Arnold Meyer-Lange gegründet, wurde der Lehrinhalt seither von Jahr zu Jahr optimiert um den StudentInnen den Weg von der Idee bis zur fertigen Sendung erläutern zu können.</p>
<p>Das Wintersemester war für die Theorie da. Von der Lehre, wie der Weg bis zum fertigen Drehbuch aussieht und wie eine gute Story aufgebaut ist, bishin zu Gestaltungsmitteln und Einstellungsgrößen. Erklärt wurde dies nicht nur vom Lehveranstaltungsleiter Peter Baminger selbst, sondern auch von namhaften Gastvortragenden vom Fernsehen (<a href="http://www.christoph-feurstein.at/">Christoph Feuerstein</a>), Radio (Claudia Lahnsteiner), Theater (<a href="http://www.kupferblum.com/">Markus Kupferblum</a>) und Film (Oscarpreisträger <a href="http://stefanruzowitzky.com/">Stefan Ruzowitzky</a>). Ständig gab es auch Einladungen, bei Produktionen dieser auf verschiedenste Weise mitzuwirken &#8211; oder man ging zumindest miteinander auf ein Bier.</p>
<p>Im zweiten Semester passierte nichts geringeres, als dass man in einer Gruppe mit klarer Arbeitsaufteilung so professionell wie möglich einen Kurzfilm dreht. Was konnte man sich als Student (nicht nur) der Theater-, Film- und Medienwissenschaften sehnlicher wünschen, als endlich sein jahrelang theoretisch erlerntes &#8220;Instrument&#8221; auch einmal spielen zu dürfen.<br />
Die fertigen Filme konnte man dann jeweils zu Semesterende in einem eigens angemieteten Kino auf der großen Leinwand in bester Auflösung und Qualität bewundern.</p>
<p>Ich hatte schon einige Vorlesungen und Übungen an der Theaterwissenschaft (die ich dann GsD nicht pflicht-besuchen musste) und ich will gar nicht anfangen, was da für komische Lehrinhalte dabei waren. Von Lehrziel &#8220;sei physisch anwesend&#8221; bishin zu &#8220;wir sehen uns im Unterricht eine Staffel Dexter an und halten Referate&#8221; war einiges dabei, was einsparenswert ist &#8211; aber man sucht sich lieber eine der beliebtesten, anspuruchsvollsten, fordernsten und lehrreichsten des Studienplanes aus mit der Begründung, auch einmal anderen, forschungsgeleiteteren Lehrveranstaltungen bzw. neuen Lektoren eine Chance geben zu wollen.</p>
<p>Aber was gibt man dafür auf&#8230;?</p>
<p>In Österreich gibt es keine Hochschulausbildung in Richtung Film (und auch nicht für Fotografie übrigens). Nun ja, es gibt die Filmakademie, wenn man Lust auf massives Aussiebverfahren und typisch anspruchsvollen/österreichischen Film hat und diverse Lehrgänge mit Gebühren im vier bis fünfstelligen Bereich, aber nichts für den &#8220;Durchschnittsstudenten&#8221;. Selbiges gilt auch für die Schauspielausbildung. Nur 2 Schulen in ganz Österreich bilden für den Film aus, unzählie fürs Theater. Will man Filmförderung erlangen, muss man sich auf monatelange Arbeit einstellen. Das bedeutet, die Szene hier ist klein und bleibt dies im professionellen Sektor wohl auch noch länger. Jedoch ist durchaus riesiges Interesse vorhanden, hier mitzuwirken, nicht zuletzt durch neue leistbare Filmtechnik.<br />
Die Freitagsrunde hat hier etwas mitgeholfen, die Indie-Szene zu stärken und Leute für das Medium Film zu begeistern, indem man ihnen zeigt, wie man Richtig ans Werk geht.</p>
<p>Alleine unser kleines Team, eines von 40 pro Semester, konnte schon einiges bewirken. Nicht nur, dass wir vor lauter Motivation 2 Filme parallel gedreht haben, wir konnten auch viele Schauspieler, Musiker, Filmemacher, Förderer,&#8230; von unseren Konzepten überzeugen. Schließlich lief alles so gut, dass wir uns fortan <a href="http://www.sliceoflife.at/" title="Website">Slice of Life</a> nannten, um dem Kind einen Namen zu geben und unser Hobby extern erweitern zu können.<br />
Innerhalb eines Jahres konnten wir auf 3 Filmpremieren in 3 Kinos, eine <a href="http://www.sliceoflife.at/?p=360">Buchveröffentlichung</a>, eine <a href="http://www.sliceoflife.at/?p=438">Lesung</a>, zahlreiche Castings und unzählige Synergien und Meta-Synergien zurückblicken. So tauchten bereits bei unserem zweiten Casting 140 Schauspieler auf, die nicht nur die Atmosphäre schätzten, sondern auch diese Plattform zur weiteren Vernetzung nutzten.<br />
Wie gesagt, wir waren eines von vielen Teams und ich traue mich behaupten, dass die Freitagsrunde durchaus indirekt einen signifikanten Einfluss auf die österreichische Filmlandschaft hat(te).</p>
<p>Kommen wir aber nochmal zurück auf unsere Filme&#8230; Film Nummer 2 war ein Kraftaufwand, dem wir allesamt unsere gesamte Freizeit widmeten. Ein ganzes Unisemester lang. Wenn man keinen Einblick hat, weiß man gar nicht, was das überhaupt für ein Aufwand ist. 7 Schauspieler trainieren und zeitlich mit dem Team koordinieren, Drehorte finden und unmengen an Equipment und Personen quer durch Österreich führen. Mit dem Lehrveranstaltungsleiter bzw. seinen Helferleins streiten, wieso der Film so lange zu sein hat, wieso man sich nicht an Regeln halten will oder wieso man den Film im Kino in FullHD und nicht in SD sehen will. Beleuchten, überspielen, schminken, korrigieren, drehen, schneiden, Vorrichtungen basteln.<br />
Ohne einen Cent daran zu verdienen und jedes Fuzerl Requisite oder Equipment aus eigener Tasche bezahlen zu müssen. </p>
<p>Und dies alles zum ersten Mal machen.</p>
<p>Die Premiere, auch wenn der endgültige Weg dorthin noch ein turbulenter war, hat uns dann allerdings für den ganzen Aufwand entschädigt. Das Feedback war phänomenal und alle Mitwirkenden mit dem Ergebnis zufrieden. Natürlich ist es hart, einen solchen Film nach so viel Arbeit außerhalb eines Kinos bzw. gratis zur Verfügung stellen zu wollen&#8230; aber angesichts der Auflösung der Institution &#8220;Freitagsrunde&#8221; nach 32 Jahren haben wir uns als Team entschlossen, unser Werk online zu stellen und es Peter Baminger bzw. dieser Lehrveranstaltung zu widmen.</p>
<p>Ich wünsche gute Unterhaltung mit &#8220;<strong>Die Verantwortung des falschen Versprechens</strong>&#8220;!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/29288135?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="590" height="332" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Ps.: Wir freuen uns über jedes Feedback &#8211; am besten direkt beim Video oder auf unserer Website <a href="http://www.sliceoflife.at">www.sliceoflife.at</a>! Das hält uns am Leben (aber <a href="https://www.paypal.com/at/cgi-bin/webscr?cmd=_flow&#038;SESSION=v7ThkvsyO4tQww146jU0QcHR9qFjY50K6ZzfV3rhkDJwMZVWjhOBoSdd1Di&#038;dispatch=5885d80a13c0db1f8e263663d3faee8d35d0e363192f28ea2a5d17702da0dbf0" title="Paypal">Spenden</a> oder Sponsoring sind auch gerne gesehen).</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Das+Aus+f%C3%BCr+die+Freitagsrunde+http://www.nacaseven.com/?p=1929" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.nacaseven.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" style="margin:0;" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Das+Aus+f%C3%BCr+die+Freitagsrunde+http://www.nacaseven.com/?p=1929" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.nacaseven.com%2Findex.php%2Ffreitagsrunde%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=255&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:255px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Costa Rica &#8211; 3 Wochen in 3 Minuten</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:12:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Etwas spät aber doch hab ich mich nun endlich über die kurzen Videoclips hergemacht, die ich auf unserer Costa Rica Reise gefilmt habe. Supplementär dazu sollte man sich auf jeden Fall meine Fotos ansehen &#8211; es kommen auch weiterhin immer wieder neue hinzu, wenn mal zwischendurch etwas Zeit ist. Momentan stauen sich meine Reisefotos etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas spät aber doch hab ich mich nun endlich über die kurzen Videoclips hergemacht, die ich auf unserer Costa Rica Reise gefilmt habe. Supplementär dazu sollte man sich auf jeden Fall <a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/sets/72157626188770328/detail/" title="Costa Rica">meine Fotos</a> ansehen &#8211; es kommen auch weiterhin immer wieder neue hinzu, wenn mal zwischendurch etwas Zeit ist. Momentan stauen sich meine Reisefotos etwas <img src='http://www.nacaseven.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also: Fullscreen, Full HD, zurücklehnen und treiben lassen!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/28782116?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="590" height="332" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Hier noch die Youtube-Version, falls der Computer beim FullHD von Vimeo schlapp macht:</p>
<p><iframe width="590" height="361" src="http://www.youtube.com/embed/s3BezjCOTZs?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Costa+Rica+%E2%80%93+3+Wochen+in+3+Minuten+http://www.nacaseven.com/?p=1977" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.nacaseven.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" style="margin:0;" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Costa+Rica+%E2%80%93+3+Wochen+in+3+Minuten+http://www.nacaseven.com/?p=1977" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.nacaseven.com%2Findex.php%2Fcosta-rica-3-wochen-in-3-minuten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=255&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:255px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Slice of Life Night</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nacaseven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitte Juni 2011 haben wir die Slice of Life Night veranstaltet. Slice of Life, das ist unser Filmprojekt, welches letztes Jahr im Rahmen der Freitagsrunde an der Uni Wien entstanden ist &#8211; im Zuge der ersten Filme habe ich ja schon ein, zwei, drei oder vier Mal darüber gebloggt. Kollege Dennis Iwan und meine Wenigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Juni 2011 haben wir die <a href="http://www.sliceoflife.at/?p=410">Slice of Life Night</a> veranstaltet. Slice of Life, das ist unser Filmprojekt, welches letztes Jahr im Rahmen der Freitagsrunde an der Uni Wien entstanden ist &#8211; im Zuge der ersten Filme habe ich ja schon <a href="http://www.nacaseven.com/index.php/wie-man-zwei-filme-dreht/">ein</a>, <a href="http://www.nacaseven.com/index.php/filmen-ohne-budget-yes-we-can/">zwei</a>, <a href="http://www.nacaseven.com/index.php/fast-abgedreht-fast-durchgedreht/">drei</a> oder <a href="http://www.nacaseven.com/index.php/a-slice-of-life/">vier</a> Mal darüber gebloggt.<br />
Kollege Dennis Iwan und meine Wenigkeit haben in wochenlanger Arbeit eine besondere Filmpremiere auf die Beine gestellt &#8211; multimedial durchorganisiert mit Logos, Flyern, Projektionen, musikalischer Untermalung und mit dem besonderen Etwas: eine Lesung unseres zukünftigen Filmstoffes als Vorprogramm.</p>
<p>&#8220;<strong>Das Drama der niedrigsten Sorte</strong>&#8221; wird unser nächstes Projekt heißen, für das wir gerade Gelder sammeln. Dennis hat <a href="http://www.amazon.de/Drama-niedrigsten-Sorte-Dennis-Iwan/dp/3862544656/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1312150017&#038;sr=8-1">es als Roman veröffentlicht</a> und derzeit wird es zum Drehbuch adaptiert. Das Casting der Schauspielerinnen und Schauspieler ist bereits komplett und da bot es sich natürlich an, unsere DarstellerInnen gleich in ihren Rollen lesen zu lassen, was sie dankenswerter Weise auch allesamt gerne getan haben.</p>
<p>Natürlich ließen wir uns es nicht nehmen, diesen Teil des Abends auf Film zu bannen:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/27016109?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="590" height="332" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Es lesen:<br />
Robert Stuc (als Matteo), Stefanie Gmachl (als Celina), Frauke Steiner (als Vivian), Gloria Veit (als Helena), Manuel Sefciuc (als David), Anna Behne (als Silvia), Felicitas Lukas (als Saskia), Gerald Walsberger (als Noah), Louis Nostitz (als Paulus), Heike Metz (als Larissa)</p>
<p>Konzeption und Organisation des Abends: Dennis Iwan und Dominik Gubi<br />
Regie: Dennis Iwan<br />
Schnitt, Ton, Animationen, Kamera: Dominik Gubi<br />
Kamera 2: Barbara Seidler<br />
Technischer Support: Felix Huber<br />
Organisation: Maria Rauch und Teresa Pentzold</p>
<p>Danach wurde unser neuester Kurzfilm &#8220;<a href="http://www.sliceoflife.at/?p=319">Unter der Oberfläche</a>&#8221; der Öffentlichkeit vorgestellt und &#8220;<a href="http://www.sliceoflife.at/?p=75">Die Verantwortung des falschen Versprechens</a>&#8221; in der neuesten Schnittversion gezeigt. Alles in allem ein sehr gemütlicher und erfolgreicher Abend!</p>
<p>Hier der Trailer zu Unter der Oberfläche:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/24873125?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="590" height="332" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Weiters verrate ich hier nun exklusiv, dass in den nächsten Wochen &#8220;Die Verantwortung des falschen Versprechens&#8221; free for all online gestellt wird!<br />
Ich sehe den Film als mein Baby, in das ich (und natürlich viele andere KollegInnen) so viel Zeit, Energie und Nerven wie in kein anderes Projekt zuvor gesteckt habe. Um die 6 Monate schätze ich mal&#8230;<br />
Hier der Trailer:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/12651957?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="590" height="332" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Wir suchen übrigens laufend motivierte Menschen, die Lust haben, bei uns mitzumachen &#8211; bei Interesse studiere bitte unsere <a href="http://www.sliceoflife.at/?p=400">offenen Stellen</a>!<br />
Außerdem heißen wir potentielle Förderer und Sponsoren ebenfalls jederzeit herzlich willkommen!</p>
<p><a href="http://www.sliceoflife.at/">Slice of Life Website</a></p>
<p><a class="FlattrButton" style="display: none;" rev="flattr;button:compact;" href="http://www.nacaseven.com"></a></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Slice+of+Life+Night+http://www.nacaseven.com/?p=1945" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.nacaseven.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" style="margin:0;" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Slice+of+Life+Night+http://www.nacaseven.com/?p=1945" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.nacaseven.com%2Findex.php%2Fslice-of-life-night%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=255&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:255px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Keep it synced &#8211; auch ohne iCloud</title>
		<link>http://www.nacaseven.com/index.php/keep-it-synced-auch-ohne-icloud/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:41:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Steve Jobs hat die iCloud vorgstellt. Ein Syncing-Service, welches im Hintergrund Daten aktuell hält und mit allen Computern und iDevices des Users abgleicht. Die Programme für die iCloud, sowie die Präsentation der anderen Online-Services wie iMessage oder Reading List sind von der Funktion her allesamt Kopien bereits bestehender Dienste &#8211; nur eben &#8220;seamless&#8221; in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steve Jobs hat die iCloud vorgstellt. Ein Syncing-Service, welches im Hintergrund Daten aktuell hält und mit allen Computern und iDevices des Users abgleicht. Die Programme für die iCloud, sowie die Präsentation der anderen Online-Services wie iMessage oder Reading List sind von der Funktion her allesamt Kopien bereits bestehender Dienste &#8211; nur eben &#8220;seamless&#8221; in das Apple-Universum eingebaut. Die iCloud-kompatiblen Programme in OSX Lion ähneln iOS-Apps. Ein Programm für eine Aufgabe mit fester Datenbank und Dokumentenverknüpfung im Hintergrund &#8211; diese Datenbank wird dann mit der Cloud verbunden und mit iOS-Apps kann man diese dann wieder lesen und mobil weiterbearbeiten und umgekehrt.<br />
Apple ändert damit wieder mal alles und bietet ein tolles Service für &#8220;Normalnutzer&#8221; an &#8211; doch wie seit vielen Jahren hat die Geschichte einen riesen Haken: Apple betreibt massives Lock In.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://apple.at/icloud"><img class="aligncenter" title="iCloud" src="http://www.scientificamerican.com/media/inline/blog/Image/Apple-icloud_photos.jpg" alt="" width="350" height="296" /></a></p>
<p>Lock In bedeutet, einen Konsumenten von einem Produkt technisch abhängig zu machen, es zu verunmöglichen auf eine andere Plattform oder ein anderes Angebot zu wechseln, sowie seine Daten aus Datenbanken wieder exportieren zu können. Wie schon zuvor bei iTunes, iPhoto, Aperture, iMovie, etc&#8230; werden alle Daten in eine Datenbank geleert und willkürlich umbenannt und verwaltet, der Zugriff erfolgt über eine Programmoberfläche.<br />
Die Kundenbindung ist also nun massiv. Programme gibt es meist nur noch DRM-geschützt und zensiert im OSX App Store (ähnlich wie der iTunes Store fürs iPhone) und der User ist mit seiner Apple ID an die Cloud und seine Daten gebunden. Will man eine Datei an dritte außerhalb des Walled Garden schicken, muss man dies immer öfter aus dem proprietären Programm heraus mit dem hauseigenen Mail Client machen. Will man von einem anderen Ort aus auf Daten zugreifen, muss man es mit einem von Apple zertifizierten Gerät mit zertifizierter Software machen.</p>
<p>Auch Software teilen wirds nicht mehr spielen. Viele verwenden innerhalb der Familie eine AppleID, um Software, iOS-Apps und Musik nur einmal für die Macs und iPhones im Haushalt zu kaufen statt diese doppelt und dreifach bezahlen zu müssen &#8211; die Bindung an die iCloud via AppleID verhindert dies nun &#8211; es sei denn, die Familie hat kein Problem, jedesmal Fotos von der Partynacht des Sohnes, Termine der Mutter, Firmendokumente vom Vater oder alle jemals heruntergeladenen Apps der letzten Jahre auf all ihre Endgeräte gepusht zu bekommen.  Manche haben 2 Apple IDs, eine im US-Store für günstige Musik, Apps und neueste Filme und eine für Käufe mit Kreditkarte im AT-Store &#8211; wird man sie zusammenführen können?</p>
<p>Die iCloud ist ein nettes Ding, aber im Grunde mehr ein labyrinthartiges Online-iTunes als ein Cloudservice oder ein Onlinebackup &#8211; wenn man sie dann im Herbst (bzw. teilweise jetzt schon) verwenden kann, sollte man vor allem wissen, worauf man sich einlässt und wachsam bleiben &#8211; sich in ein einziges System einsperren zu lassen, welches zudem auch Inhalte zensiert, hat massive Nachteile.</p>
<p>Fakt ist aber, dass sich viele heutzutage wie selbstverständlich in der Cloud und im mobilen Web bewegen. Möglich gemacht haben dies natürlich die Smartphones, neuerdings Tablets &#8211; oder auch der Laptop. Nun ist die Frage wie zum Teufel man seine Daten immer synchron hält, ohne irgendetwas je im selben Raum oder auch im selben Kontinent haben zu müssen, denn man benötigt ja natürlich immer genau diejenigen Daten, die man irgendwo anders gespeichert hat. Also habe ich hier mal die derzeit heißesten Dienste zusammengefasst, die ich auch selber nutze. Besonderes Augenmerk lege ich auf ein Interface, auf welches man mit jedem Gerät, dass über einen Internetanschluss verfügt zugreifen kann und natürlich darauf, dass das Service kostenlos ist.</p>
<p><strong>Dateitransfer</strong></p>
<p><a href="http://db.tt/h5jPjRt"><img class="alignleft" title="Dropbox" src="https://www.dropbox.com/static/16960/images/logo.png" alt="" width="144" /></a><br />
First things first &#8211; Dropbox ist der geilste Datensynching-Service, den man sich wünschen kann. Man geht auf die <a href="http://db.tt/h5jPjRt">Website</a>, lädt sich die Software runter, die einen Ordner auf dem Computer installiert und alles, was man da reinwirft, wird auf einen Server geladen. Diese Daten und Ordner in der Dropbox kann man dann mit anderen sharen und kollaborativ in Echtzeit zusammenarbeiten. Wenn man lustig ist, kann man auch Ordneraktionen konfigurieren (zB. Torrents runterladen, die man von unterwegs von einem anderen Computer aus reinwirft) und sogar <a href="http://wiki.dropbox.com/TipsAndTricks/HostWebsites">Websites hosten</a>.<br />
Apps und Weboberfläche gibts auch!<br />
2GB sind gratis, upgradebar auf bis zu 100GB.<br />
Bei Installation <a href="http://db.tt/h5jPjRt">mit diesem Link</a> bekommen wir beide um 250MB mehr Speicher<br />
Nutz ich für: Uni, Mitschriften, schnellen Datentausch, Datenbanksync, Sicherungskopien, Projektzusammenarbeit, Backup, Notfallschummler für Prüfungen, alles</p>
<p><a href="https://www.evernote.com"><img class="alignnone" title="Evernote" src="https://www.evernote.com/images/logo.gif" alt="" width="144" height="35" /></a>Mit <a href="https://www.evernote.com">Evernote</a> kann man praktisch sein ganzes Leben papierlos machen. Notizen, Audiomitschnitte, Dokumente, Musik, Bilder, ToDo-Listen und vieles mehr kann man über die Weboberfläche, ein Programm oder Smartphone-Apps in die Datenbank einpflegen und mit dem EN-Server syncen. So hat man alle Daten immer und überall aktuell, kann sogar Teile öffentlich zugänglich machen oder auf Social Networks posten. Die Inhalte kann man über &#8220;Notizbücher&#8221; oder Tags organisieren, über Fotos und PDFs läuft automatisch eine Texterkennungs-Software, die sogar Handschrift erkennt. Audiomitschnitte etc. funktionieren auch direkt im Programm / der App.<br />
Der riesen Nachteil ist die proprietäre Datenbank, aus der man die Daten nur etwas umständlich wieder herausbekommt, wenn man irgendwann mal das Service wechseln wollen würde.<br />
App und Weboberfläche vorhanden!<br />
60MB Zeug pro Monat gratis, 1GB/Monat um 3,50€<br />
Nutz ich für: Uni, Rezepte, Wissenschaft, ToDos, Anleitungen, Notizen, Schauspielerkartei, Rechnungen, Websitencache, Flyer, Ideen, Magazine, alles</p>
<p><strong>Office</strong></p>
<p><a href="http://docs.google.com"><img class="alignnone" title="Google Docs" src="https://ssl.gstatic.com/docs/doclist/images/docs_logo_sm.gif" alt="" width="122" height="30" /></a>Super Tool, wenn man miteinander an Texten schreibt, Tabellenkalkulationen oder Präsentationen erstellt. Übersichtlich und in Echtzeit, ohne ständige Internetverbindung geht jedoch nichts.<br />
Nutz ich ab und zu für: Gemeinsame Mitschriften, Projekte, Reisen, Planungen</p>
<p><strong>Web</strong></p>
<p><a href="http://www.google.com/reader"><img alt="" src="http://www.todaysiphone.com/wp-content/uploads/2011/02/google-reader.jpg" title="Google Reader" class="alignnone" width="135" height="55" /></a>Um von überall aus auf seine RSS-Feeds zugreifen zu können, nimmt man auf jeden Fall mal den <a href="http://www.google.com/reader">Google Reader</a> als Basis. Dann gibts diverse Programme (neben der Weboberfläche), womit man darauf zugreifen kann. <a href="http://www.phantomfish.com/byline.html">Byline</a> ist eine einfache und übersichtliche App fürs iPhone/iPad, die wunderbar mit Google syncht und womit man Beiträge sharen kann.<br />
<a href="http://www.grumlapp.com/">Gruml</a> für OSX ist dann das große und funktionell mächtige Pendant dazu, bei dem man Feeds direkt einfügen kann und erweitertes sharing (Evernote, Facebook, &#8230;) integriert ist.<br />
Nutz ich für: News, Blogs, Kommentare, sonstige Feeds überwachen, Instapaper pushing, &#8230;</p>
<p><a href="http://www.mozilla.com/de/mobile/home/">Firefox Share / Home</a><br />
Firefox erlaubt es über eine Funktion direkt im Browser, die offenen Tabs, die Lesezeichen, Passwörter, Einstellungen und die Chronik in Echtzeit (natürlich verschlüsselt) auf seine Server zu übertragen. Somit kann man sich auf jedem Firefox Client der Welt mit seinen Daten einloggen und dort weitersurfen, wo man aufgehört hat. Mit der App &#8220;Firefox Home&#8221; kann man auf die derzeit offenen Tabs via Smartphone zugreifen.</p>
<p><strong>Termine/Kontakte</strong></p>
<p><a href="https://calendar.google.com"><img alt="" src="https://calendar.google.com/googlecalendar/images/calendar_logo_sm_de.gif" title="Google Kalender" class="alignnone" width="155" height="30" /></a><br />
Die freie Alternative, um seine Kalender und Kontakte zu syncen. Um die bereits Kalender am Mac und iPhone/Pad davon zu überzeugen und zu importieren, ist jedoch <a href="http://blog.jamiegoodwin.net/2011/01/how-to-wirelessly-using-the-internet-sync-mac-os-x-and-iphone-calendar-and-contacts-through-google/">ein bisschen Vorarbeit nötig</a>. Zahlt sich aber aus, wenn man immer überall seine Kontakte und Termine haben will!<br />
Nutz ich für: Sync zwischen iMac &#8211; Macbook &#8211; iPhone &#8211; Web</p>
<p><strong>Location</strong></p>
<p><a href="http://cartographer-app.com/">The Cartographer</a><br />
Eine Anwendung, wonach ich ewig gesucht habe. Damit kann man eine in Google Maps erstellte Karte inklusive Marker und Routenplanung aufs iPhone/Pad bekommen und diese Dinge auch jederzeit verändern und vervollständigen. Ist man im Ausland, kann man sich die Karte für die Offline-Nutzung herunterladen (Karten kommen von Open Steetmaps) und auch im Offline-Modus Veränderungen vornehmen und später synchronisieren.<br />
Nutz ich für: Reisen &#8211; <a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=206921957867133086928.0004912c348de520664f8&amp;ll=9.199715,-84.292603&amp;spn=4.168979,4.53186&amp;z=8">z.B. in Costa Rica</a><br />
(Meine Fotos tagge ich mit <a href="http://www.geotagphotos.net/de/">Geotag Photos</a>, falls wer fragt <img src='http://www.nacaseven.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p><strong>Email</strong></p>
<p>IMAP<br />
Wenn man so wie ich 7 Email-Adressen aktiv parallel verwendet und drei Endgeräte hat, wünscht man sich nichts sehnlicher ein synching zwischen diesen. Da hilft das IMAP-Protokoll, welches den Server updated, sobald man etwas in einem Email-Programm verändert. Hat man einen alten Anbieter wie Hotmail oder GMX, der IMAP nicht oder nur gegen Bezahlung zulässt, kann man diese Accounts zB. mit Google Mail verwalten, also zentral über Gmail (welches IMAP unterstützt) abrufen und trotzdem unter der alten Adresse weiter korrespondieren.</p>
<p><strong>Fotos/Videos/eBooks</strong></p>
<p>Videos immer überall verfügbar zu haben ist in unserer Gegend nicht so einfach, solang es kein Hulu oder Netflix gibt, man kann sie nur auf einen Onlinespeicher wie Dropbox laden &#8211; oder vom Heimcomputer aus mit <a href="http://www.inmethod.com/air-video/download.html">Air Video</a> oder<a href="http://www.plexapp.com/"> Plex</a> aufs Handy streamen.<br />
Fotos kann man von unterwegs aus in die Dropbox laden. Für eBooks nimmt man am Besten Evernote oder <a href="http://itunes.apple.com/us/app/kindle/id302584613?mt=8">Kindle</a>, weil man in beiden Fällen die Bücher auch am Heimcomputer lesen kann.</p>
<p>So, ich hoffe, ich konnte euch ein paar gute Informationen vermitteln &#8211; falls ihr noch unschlagbar gute Apps habt, dann immer nur her damit! Ich experimentiere gerne!</p>
<p><a class="FlattrButton" style="display: none;" rev="flattr;button:compact;" href="http://www.nacaseven.com"></a></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Keep+it+synced+%E2%80%93+auch+ohne+iCloud+http://www.nacaseven.com/?p=1881" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.nacaseven.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" style="margin:0;" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Keep+it+synced+%E2%80%93+auch+ohne+iCloud+http://www.nacaseven.com/?p=1881" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.nacaseven.com%2Findex.php%2Fkeep-it-synced-auch-ohne-icloud%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=255&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:255px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Management neuer Medien</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nacaseven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hausübung für die Lehrveranstaltung “Management neuer Medien”: Nennen und beschreiben Sie auf 2-3 A4-Seiten drei neue digitale Plattformen oder Angebote. Erläutern Sie weiters, welchen Wissensgewinn Sie sich von dieser Lehrveranstaltung erwarten. Welchen Wissensgewinn ich mir erwarte kann ich noch nicht eindeutig formulieren, da aus der ersten Einheit noch nicht hervorgegangen ist, in welche Richtung diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Hausübung für die Lehrveranstaltung “Management neuer Medien”:</strong><br />
<em><strong>Nennen und beschreiben Sie auf 2-3 A4-Seiten drei neue digitale Plattformen oder Angebote. Erläutern Sie weiters, welchen Wissensgewinn Sie sich von dieser Lehrveranstaltung erwarten.</strong></em></p></blockquote>
<p>Welchen Wissensgewinn ich mir erwarte kann ich noch nicht eindeutig formulieren, da aus der ersten Einheit noch nicht hervorgegangen ist, in welche Richtung diese Vorlesung geht. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Thematik um das Medienmanagement aus Produzentensicht handeln wird.<br />
Um die Frage aus dieser Perspektive zu beantworten, ist es nötig etwas auszuholen. Man muss sich zuerst die heutige Gesellschaft mit all ihren laufenden Veränderungen vor Augen führen, um zu sehen, vor welche Herausforderungen man heutzutage als Kommunikator gestellt wird.</p>
<p>Noch nie zuvor hat sich unsere Umwelt und Gesellschaft so schnell verändert wie heute, Katalysator dieser Entwicklung war wohl die Geburt des Computers. Seitdem <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Mooresches_Gesetz">verdoppeln sich etwa alle 2 Jahre</a> die technische Spezifikationen (wie Prozessorleistung, Pixeldichte, Speicher, Datenübertragungsgeschwindigkeit &#8230;) und neue Möglichkeiten für Innovationen und Weiterentwicklungen entstehen. Das Internet hat dann die Informationsrevolution gebracht und plötzlich war nahezu jede Information jedem Internetuser frei zugänglich. “<a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/The_medium_is_the_message_%28phrase%29">The Medium is the Message</a>” meinte McLuhan und hatte, umgemünzt auf das World Wide Web damit Recht, sieht man sich die rasante weltweite Veränderung der Gesellschaft und des menschlichen Alltags an.<br />
Nun sind mit der neuesten Handygeneration die Endgeräte mobil geworden &#8211; es ist nicht mehr nötig, von einem fixen Ort aus ins Internet “einzusteigen”, man hat das ganze Wissen dieser Welt, Neuigkeiten, Freunde, Videos, Musik, die Karte des Planeten und vieles mehr auf einem kleinen Gerät in der Tasche, ständig in Synchronisation mit der Cloud, immer unabhängiger unseres Zutuns arbeitend. Die Grenzen zum physischen und zum virtuellen Selbst verschwimmen immer mehr, es entstehen neue Identitäten. Wir halten uns in einem <a href="https://docs.google.com/viewer?a=v&#038;q=cache:6KbJ1OX4aSwJ:tvdigital.files.wordpress.com/2008/09/mobile-2006-adriana-silva.pdf">hybriden Raum</a> auf und können während eines Restaurantbesuches mit Freunden mit weiteren sozialen Gruppen in Kontakt stehen oder mit einer App den soeben konsumierten Kaffee bezahlen.<br />
Diese Entwicklungen scheinen vor allem für ältere Semester, Digital Immigrants bzw. durch den <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Digitale_Kluft">Digital Divide</a> freiwillig oder unfreiwillig ausgeschlossene, ungewohnt und erschreckend zu sein, doch alle Jugendliche in &#8220;unserer&#8221; westlichen Welt wachsen derzeit als Digital Natives heran, die nicht sich problemlos an die rasante Entwicklung anpassen können bzw. die Nutzungskompetenz von klein auf lernen.<br />
Diese junge Generation ist flexibel, aufnahmefähig und schert sich wenig um traditionelle Alltagszyklen oder Zeiteinteilungen, da das Web niemals schläft bzw. in der Nacht (durch die Zeitverschiebung in Amerika) erst richtig aufwacht. Gearbeitet wird dort, wo man sich am wohlsten fühlt zu der Zeit, zu der man am leistungsfähigsten ist. Das zeitregulierte Leben verschwindet langsam, die Gesellschaft selbst wird eine virtuelle.</p>
<p><img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/03/toomuchinformation.jpg" alt="" title="toomuchinformation" width="600" height="186" class="aligncenter size-full wp-image-1853" /><em>too much information</em></p>
<p>Durch die allgegenwärtige Information muss das Individuum mehr filtern als früher, schneller aufnehmen und reagieren, was aktuelle Information unglaublich kurzlebig macht. Zeitungen können den Aktualitätshunger der Menschen gar nicht mehr stillen und müssen sich Mehrwerte und/oder einträgliche Onlinemodelle überlegen, was durch die Gratiskultur im Web gar nicht so einfach ist. Außerdem hat das Internet durch die fehlenden Gatekeeper die Menschen angeregt, sich breiter zu Informieren, zu spezialisieren, zu individualisieren &#8211; ein Medium kann unmöglich alle Interessen abdecken. Durch neue Informationsdienste bekommen zudem User und Journalisten die Neuigkeiten gleichzeitig, auch ist derzeit ein Trend zur Verfolgung von LiveTickern oder Livestreams zu erkennen. Ein weiteres wichtiges Instrument ist ein Rückkanal für Meinungen, sowie eine Möglichkeit der Publikation zusätzlicher Informationen oder Ansichten zum Beispiel über Weblogs.<br />
Die Möglichkeiten dazu sind heutzutage so vielfältig und enorm, dass man unmöglich eine Übersicht darüber haben kann, deshalb hier exemplarisch eine kleine Aufzählung der meiner Meinung nach derzeit größten, wichtigsten und dennoch grundverschiedenen Dienste, die für die Nachrichtenverteilung relevant sind:</p>
<p><strong>Twitter</strong><br />
Innerhalb von fünf Jahren hat sich der Microblogging Dienst vom privaten Statusupdateservice (what are you doing?) mehrheitlich zum Nachrichten-Livestream (what’s happening?) gewandelt. Jeder User, egal ob berühmter Star, Politiker, Konzern oder Privatperson ist gleichberechtigt unterwegs und hat 140 Zeichen pro Tweet, die er der Welt mitteilen kann. Jeder kann jeden followen bzw. selbst gefollowed werden &#8211; man kann sich so seinen individuellen Nachrichtenstream zusammenstellen, direktes Feedback geben.<br />
Immer öfter kommt es auch zur Kommunikation von diversen Gruppen nach außen bzw. untereinander, z.B. bei Protesten, Katastrophen oder ähnlichen Ereignissen, bei denen GSM-Netze nicht reichweitenstark oder reliabel genug sind, Massen Echtzeit-Kommunikation erforderlich ist oder die traditionellen Medien aus irgend einem Grund nicht berichten können oder wollen. Als User kann man so in der Regel unverfälscht und live an aktuellen Ereignissen teilhaben. Twitter funktioniert, was auch eindrucksvoll Zitate aus dem <a href="http://blog.twitter.com/2011/03/numbers.html">Blogbeitrag zum fünfjährigen Jubiläum</a> zeigen:</p>
<blockquote><p># 3 years, 2 months and 1 day. The time it took from the first Tweet to the billionth Tweet.<br />
# 1 week. The time it now takes for users to send a billion Tweets.<br />
# 460,000. Average number of new accounts per day over the last month.</p></blockquote>
<p>Auf Twitter folgt man hauptsächlich Personen und Institutionen, von denen man erwartet, dass sie Informationen twittern, die in den eigenen Interessensbereich fallen. Weiters kann man auch Ereignisse selbst verfolgen (über thematische Hashtags), um in Echtzeit darüber informiert zu sein.</p>
<p><strong>RSS</strong><br />
Eine Technologie, die oft unterschätzt und noch öfter totgesagt wird, auf derer jedoch theoretisch viele Web 2.0 &#8211; Dienste aufbauen. Einfach ausgedrückt wird ein sogenannter RSS-Feed immer dann upgedated, wenn eine Veränderung eines Webcontents erfolgt, also zum Beispiel ein neuer Blogbeitrag gepostet wird, ein Video hochgeladen oder ein Foto veröffentlicht. Diese Feeds lassen sich problemlos in Websites, Social Networks, Microblogs und vielem mehr einbauen bzw. mit einem Feedreader auslesen, empfehlen oder weitersenden.<br />
Anders als z.B. bei Microbloggingdiensten oder Social Networks folgt man hier hauptsächlich Websiten bzw. deren Content als gesamtes &#8211; es ist jedoch auch möglich, Seiten von anderen Personen gepusht zu bekommen.</p>
<p><strong>Social Networks</strong><br />
Als DAS Mainstream-Medium sei hier <strong>Facebook</strong> genannt. Mit 600 Millionen Usern (2,4 Millionen in Österrech) ist diese Plattform natürlich heiß umkämpft im Werbemarkt und vielleicht die relevanteste, wenn es um die Verteilung von Information und Nachrichten geht. Über einen den Klick auf einen kleinen Like-Button kann ein Beitrag theoretisch an je durchschnittlich 130 Freunde weiterverteilt werden. Viele Webseiten und Blogs verfügen nun unter jedem Beitrag über diesen Button und bekommen so ihre Links in den Walled Garden der Userprofile &#8211; und bleiben dann oft auch da. Diskussionen über Inhalte werden dann nicht rückverfolgbar auf unzugänglichen Pinnwänden geführt und verschwinden dann im digitalen Nirvana, ob der Beitrag hohe Wellen geschlagen hat und unzählige Male weiterverlinkt wurde, erfährt man dann nicht immer und genauso wenig tut dies Google &#8211; der Beitrag kann durch fehlende Verlinkung nicht nach Relevanz beurteilt werden.</p>
<p><strong>Weitere Unterschiede und Auswirkungen auf Old Media</strong><br />
Wie schon erwähnt sind die Technologien in der Handhabung sehr unterschiedlich. Bei RSS und Twitter muss man sich zuerst den gewünschten Content zusammenstellen (pullen), damit man dann einen individuellen Stream zusammenbekommt &#8211; bei Twitter über Personen, bei RSS über Seiten. Bei Facebook kann man zwar auch Seiten folgen, jedoch zählt hier eher die Lesempfehlung von Freunden.<br />
Die Rezeption erfolgt hier immer gezielt, Beiträge werden in einem RSS-Reader gelesen oder direkt angesteuert, dann wechselt man schon zu einer komplett anderen Website. Die Zugriffszahlen und -zeiten sinken, die Werbung wird seltener angeklickt oder gleich grundsätzlich geblockt.<br />
Schafft es eine Nachrichtenseite dennoch, User zu halten, reichen die Werbeeinnahmen oft trotzdem nicht aus, um guten und eigenständigen Journalismus zu gewährleisten.<br />
Auch die Auswirkungen auf alte Medien sind bekannt. Durch die rasche Echtzeitrezeption über Livestreams oder Onlineausgaben sind Tageszeitungen plötzlich nicht mehr aktuell, Fernsehnachrichten können in 10 Minuten auch nur kurz das Weltgeschehen anreißen und zeigen Einspielungen, die man bereits kennt.<br />
Man muss sich also als klassisches Medium neu positionieren, sich entweder spezialisieren oder in das sich ständig wandelnden Social Web eintauchen und versuchen, sich neben Blogs, Livestreams, Apps, Archiven, Mediatheken, Livetickern, Twitterern und anderen Konkurrenten erfolgreich zu behaupten, ohne Qualität einzubüßen oder zur “Horizontverkürzung” aufgrund von Spezialisierung auf “Schlagzeilennews” beizutragen und das in einer Welt, in der immer etwas los ist und immer jemand online ist, in der User in einer Gratiskultur aufwachsen und ihre eigenen Gatekeeper sind.<br />
Hier kommen wir zurück zur Frage des zu erwartenden Wissensgewinns aus der LV “Management Neuer Medien”, nämlich wie digitale, traditionelle und auch öffentlich-rechtliche Medien versuchen, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und Formate entwickeln, die den neuen und vielfältigen Ansprüchen der Rezipienten gerecht werden können.</p>
<p><a class="FlattrButton" style="display: none;" rev="flattr;button:compact;" href="http://www.nacaseven.com"></a></p>
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		<title>Costa Rica</title>
		<link>http://www.nacaseven.com/index.php/costa-rica/</link>
		<comments>http://www.nacaseven.com/index.php/costa-rica/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 06:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nacaseven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hasen übersiedelt, die Pflanzen gegossen, ein letztes Mal vor der Reise geduscht und Wasser aus der Leitung genossen. Der Onkel Charlie am Laptop während eines kurzen Powernaps. Um 3 gings los, die Sieben treffen am Flughafen Schwechat aufeinander. Es ist windig und während dies vom Piloten Sekunden nach dem Start durchgesagt wird, verdreht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hasen übersiedelt, die Pflanzen gegossen, ein letztes Mal vor der Reise geduscht und Wasser aus der Leitung genossen. Der Onkel Charlie am Laptop während eines kurzen Powernaps. Um 3 gings los, die Sieben treffen am Flughafen Schwechat aufeinander. Es ist windig und während dies vom Piloten Sekunden nach dem Start durchgesagt wird, verdreht sich auch schon das Flugzeug um ein paar Meter schlagartig nach links. Es ist turbulent beim Start und bei der Landung beim Flug VIE &#8211; FRA. Und beim Flug FRA &#8211; NWR. Und bei NWR &#8211; SJO, San Jose. Costa Rica. Ankunft nach 22 Stunden.</p>
<p><img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/02/IMG_66831.jpg" alt="" title="vulkanArenal" width="600" height="400" class="aligncenter size-large wp-image-1817" /><em>am Fuße des Vulkan Arenal</em></p>
<p>Die Halbzeit unserer Reise ist nun ungefähr erreicht und es fällt mir jetzt schon schwer, die vergangenen Tage zu rekonstruieren. Es gibt hier so viel zu sehen und zu erleben, dass ich wohl erst im Nachhinein anhand meiner Fotos richtig erfassen können werde, was wir da überhaupt gesehen haben.<br />
Derzeit machen wir Pause am Strand von Tamarindo, erholen uns ein bisschen von unseren Wanderungen, sehen den Surfern zu und beobachten exotische Vögel, gigantische Grashüpfer, Howler Monkeys, Iguanas, Skorpione, Spinnen und Schlangen, die um unsere Casa frei kreuchen und fleuchen.</p>
<p><img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/02/IMG_9674-600x400.jpg" alt="" title="macaw" width="600" height="400" class="aligncenter size-large wp-image-1821" /></p>
<p>Wenn die wunderbare Landschaft an uns vorbeizieht, wenn wir von der angenehmen Hochebene durch eine Vulkankette in die Regenwälder steuern um gleich darauf in die Trockenzone zu gelangen, scheint die Reise perfekt zu sein und der normale Alltag in Österreich, der Schnee, die Kälte, scheint soweit weg, dass man ihn gar nicht mehr wahrnehmen kann. Es ist wunderschön hier und so ein abwechslungsreicher und (ent)spannender Urlaub, wie man ihn sich nur wünschen kann.<br />
Da der Tourismus aufgrund der Weltwirtschaftskrise derzeit massiv eingebrochen ist, haben wir zudem viel Platz in Nationalparks, Hotels und Restaurants &#8211; sind oft die einzigen Gäste.</p>
<p><img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/02/IMG_7149-600x361.jpg" alt="" title="laanita" width="600" height="361" class="aligncenter size-large wp-image-1822" /><em>eine unserer Casas</em></p>
<p>Mein wichtigster Besitz ist derzeit nebst Kamera meine externe Festplatte, wo bereits mehrere tausend faszinierende Bilder gespeichert sind. Die Natur und die Tierwelt hier sind phantastisch und ich bereue keine Minute, dass ich ständig 7kg Kamerazeug mit mir rumschleppe. Es ist das Paradies für Fotografen und obwohl ich mich auch ab und zu nach leichtem Gepäck sehne, ist es mir einfach nicht möglich, ohne Fotoapparat auszukommen.</p>
<p>Mal kreuzt eine Nasenbärfamilie den Weg oder ein Agouti bricht aus dem Wald. Dann schmeißen wieder Spidermonkeys Bananen von den Bäumen. Oder man bekommt einen Herzinfarkt, wenn plötzlich einen Meter vor einem eine Korallenschlange aufschreckt.<br />
Dann steht man wieder vor wunderbaren Wasserfällen, Schwefelseen in Vulkankratern oder Jahrhunderte alten Bäumen.</p>
<p><img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/02/IMG_1646-Kopie-600x245.jpg" alt="" title="korallenschlange" width="600" height="245" class="aligncenter size-large wp-image-1823" /><em>ein Tierchen, dem man lieber nicht zu nahe kommt: die Korallenschlange</em></p>
<p>Die Aufarbeitung unserer Tour wird wohl einige Zeit in Anspruch nehmen &#8211; ich werde sie, sobald wieder im heimischen Lande, über die nächsten Wochen und Monate auf <a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/">flickr</a> Revue passieren lassen! <a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/">Schau also immer wieder mal vorbei!</a></p>
<p>Ich schließe mit dem heutigen Sonnenuntergang:<br />
<img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/02/IMG_3919-Kopie-600x400.jpg" alt="" title="sunset" width="600" height="400" class="aligncenter size-large wp-image-1825" /></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Costa+Rica+http://www.nacaseven.com/?p=1816" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.nacaseven.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" style="margin:0;" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Costa+Rica+http://www.nacaseven.com/?p=1816" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.nacaseven.com%2Findex.php%2Fcosta-rica%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=255&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:255px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Bloggen gegen die Kälte</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nacaseven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gegen die Kälte kann man so einiges tun. Sich zu Hause einsperren zum Beispiel und unter dicken Decken das Serienjahr nachholen. Muss man dennoch raus, Beispiele wären hier etwa um zu arbeiten oder auf die Uni zu gehen, kann man neuerdings auch bloggen und ein warmes Jackerl gewinnen. Ich selbst hab ja keine Winterkompetenz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen die Kälte kann man so einiges tun. Sich zu Hause einsperren zum Beispiel und unter dicken Decken das Serienjahr nachholen. Muss man dennoch raus, Beispiele wären hier etwa um zu arbeiten oder auf die Uni zu gehen, kann man neuerdings auch <a href="http://www.wiener-online.at/2011/01/bloggen-gegen-die-kalte-gewinnen-sie-eine-timberland-jacke/">bloggen und ein warmes Jackerl gewinnen</a>. Ich selbst hab ja keine Winterkompetenz und falle in dieser schirchen, dunklen, kalten Jahreszeiten in die Winterstarre und träume von warmen Eislutschern und sollte ich dennoch rausmüssen, rutsche ich mit meinen Sommerpatscherln blindlings durch die Straßen.<br />
Mein spektakuläres, einen Blogbeitrag wertseiendes, permafrostartiges Outdoor-Wintererlebnis ist in meinem Gedächtnis also in etwa so verblichen, wie die Häferl in unserer WG, die in alter Tradition seit Generationen von Student zu Student weitergereicht werden.<br />
Ich mag sie also nicht so wirklich gern, diese kalte Jahreszeit und verstehe noch weniger die Masochisten, die sich Jahr für Jahr auf die eiskalten, halsbrecherisch rutschigen und finsteren Monate des Jahres freuen.</p>
<p>Aber der Winter findet ja immerhin international statt, man muss nur Wege finden, ihn zu hacken. Bedenkt man, dass es im Sommer ja ohnehin auch hierzulande heiß ist, liegt es plötzlich ganz nahe, den Haupturlaub um ein paar Monate in die günstige Nebensaison zu verlegen.</p>
<p>Meine winterlichen Outdoor-Erlebnisse fanden also hauptsächlich in wärmeren Gefilden statt. Schmeißt man sich ins nächste Flugzeug und fliegt soweit in den Süden, wie es die EU zulässt, sieht das ganze nämlich Ende Dezember schon mal so aus:</p>
<p><img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/01/malta1-600x345.jpg" alt="" title="malta" width="600" height="345" class="aligncenter size-large wp-image-1763" /><strong>Malta</strong> ist ein wunderbares Inselchen mit klitzekleinen Lokalchen und englischer Tradition. Alles ist süß und klein &#8211; sogar die zahlreichen Burgen. In Erinnerung ist mir hier der Silvesterabend geblieben. Essen in einem der Lokale mit den 60x60cm-Tischchen, danach ins Karaoke-Pub am Hauptplatz und zu Mitternacht der Jahreswechsel ohne Feuerwerk, dafür mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=rId95N2teUc">Auld Lang Syne</a>. Danach zu einer Techno-/Goaparty am Strand.</p>
<p>Weiters kann man mit einem Schiff direkt rauf nach <strong>Sizilien</strong> fahren. Mit unserer <del datetime="2011-01-21T01:58:19+00:00">Schiff</del> <del datetime="2011-01-25T23:17:07+00:00">Boot</del> Nussschale nicht so empfehlenswert, da die Peristaltik von etwa 70% der Reisenden aufgrund der unruhigen See eine reversible war. Dafür kann man dann bei der Ankunft unter Obstbäumen in der Sonne seinen Espresso zu sich nehmen und jederzeit einen Abstecher auf den &#8220;Hausberg&#8221;, den Vulkan Ätna, zum Snowboarden machen.<br />
<img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/01/aetna1-600x368.jpg" alt="" title="aetna" width="600" height="368" class="aligncenter size-large wp-image-1770" />Die Straße zum Krater des Ätna, auf dem man tatsächlich Skifahren kann!</p>
<p>Apropos Italien. Sogar in <a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/sets/72157607249484772/"><strong>Rom</strong></a> ist es im Winter etwa 10° wärmer als bei uns. Grund genug für viele Italiener, auf die Installation einer Heizung zu pfeifen, was zu ziemlich kühlen Nächten führen kann.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/5345658863/" title="Colosseo in December by nacaseven, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5050/5345658863_765d15641c_z.jpg" width="590" height="218" alt="Colosseo in December" /></a>Die Italiener feiern Silvester zwar mit ähnlich bzw. teils schwereren Geschützen als hierzulande, dafür sind sie aber den ganzen Abend sehr zurückgezogen in privaten Kreisen und strömen gezielt ab 23:00 Uhr auf sämtliche großen Plätze, nur um dann um 00:30 wieder zu verschwinden. Den Öffis ist das immense Fahrgastaufkommen übrigens wurscht. Die fahren ihre 6-Minuten-Intervalle auch (falls überhaupt), wenn in der Station 20.000 Leute warten.</p>
<p>Interessant ist das Klima in <a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/sets/72157613397669068/"><strong>London</strong></a>. Dort regnets zwar gerne, es schneit aber ganz selten und so richtig kalt wird es auch nicht. Wir habens natürlich trotzdem geschafft am Tag der schwersten Schneefälle seit Jahren anzureisen. Schneit es in England, geht gar nix mehr. keine Öffis, keine Taxis, kein gar nichts. Weiters gibt es dort kein Streusalz oder Schotter&#8230; nur etwas Sand. Wenn es friert stellen sich dafür Kamerateams vor eisigen Stellen auf und filmen Leute, die es auf die Go&#8217; haut für die Nachrichten.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/3282718254/" title="#Uksnow by nacaseven, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3138/3282718254_97c5d02b60_z.jpg?zz=1" width="590" height="390" alt="#Uksnow" /></a>Dieses Foto entstand am Tag nach der &#8220;Schneekatastrophe&#8221;, während wir auf das Enteisen des temporär gesperrten <a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/4483082702/">London Eye</a> warteten. Hier <a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/3256371998/lightbox/">mein Foto aus einer der Kabinen</a>.</p>
<p>Der Königsweg ist natürlich ein ein Land zu fahren, wo es sowas lästiges wie Jahreszeiten nicht gibt&#8230; (jaja, dafür Regenzeiten)<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/350354645/" title="Grand Palace by nacaseven, on Flickr"><img src="http://farm1.static.flickr.com/130/350354645_45c3bc8579_z.jpg" width="590" height="390" alt="Grand Palace" /></a>Die Schönheit von <a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/sets/72157624818277445/"><strong>Thailand</strong></a> in diesem Beitrag auszuführen würde wohl den Rahmen sprengen. Ein Outdoor-Erlebnis wäre vielleicht das Silvester-Feuerwerk am Strand bei 28°C und hunderte von fliegenden Lampions.</p>
<p>Also mir ist jetzt wärmer.</p>
<p><strong>Jetzt kommt natürlich die Frage wie zur Hölle man sich das als Student leisten kann&#8230;</strong><br />
Kurz gesagt &#8211; eisern Erspartes aus Zeiten der mehrjährigen Vollzeitarbeit, Familienurlaub bzw. großzügige Eltern, keinerlei Luxus unterm Jahr und natürlich Geduld, Glück und Know How bei der Reisesuche.<br />
Erstens kann man <a href="http://www.couchsurfing.org/">Couchsurfen</a>, also bei Privatpersonen schlafen, die gegen ein paar Storys und ein Landesgericht einen freien Schlafplatz zur Verfügung stellen.<br />
Weiters gibt es immer wieder phantastische Flugangebote. In der Nebensaison kommt man z.B. für 200€ in die USA, nach London bin ich schon mal für 2ct(!), ein anderes Mal für 10€ inklusive aller Steuern und Gebühren geflogen.<br />
Hotels machen auch oft Aktionen &#8211; letztens sind wir im Hoxton <a href="http://www.hoxtonhotels.com/the_1pound_sale/">um 1£ die Nacht</a> abgestiegen (Link führt zur Aktion, die zufällig gerade wieder läuft).<br />
Achja &#8211; Gewinnspiele, Gewinnspiele, Gewinnspiele <img src='http://www.nacaseven.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit etwas Geschick und Zeit kommt man also ganz leicht zum Preis einer österreichischen Skiliftkarte in die Sonne!</p>
<p>Und mal sehen&#8230; vielleicht bin ich bald stolzer Besitzer einer ordentlichen Winterjacke, dann muss ich vielleicht gar nicht mehr teilzeit-auswandern <img src='http://www.nacaseven.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Irgendwann kommt dann auch in Wien wieder die Sonne hervor!</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/nacaseven/3223266634/" title="sun, +°C by nacaseven, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3362/3223266634_59cbb786e1_z.jpg" width="590" height="" alt="sun, +°C" /></a></p>
<p>Dieser Beitrag dient zur Teilnahme am <a href="http://www.wiener-online.at/2011/01/bloggen-gegen-die-kalte-gewinnen-sie-eine-timberland-jacke/">WIENER Gewinnspiel. Mach doch auch mit!</a></p>
<p><a class="FlattrButton" style="display: none;" rev="flattr;button:compact;" href="http://www.nacaseven.com"></a></p>
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		<title>Studie: Fernsehen 2.0 &#8211; Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 17:27:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine kurze Zusammenfassung meiner BAKK-Seminararbeit, die ich hier in 3 Teilen veröffentlicht habe. Das Vorwort beschäftigt sich mit der Problematik der Recherche bzw. des subjektiven Information-Overload, den verwendeten Tools und einem Einstieg in das Thema. Teil 1 fokussiert sich auf die Downloadarten und den rechtlichen Background des Serienkonsums über das Internet. Teil 2 wirft einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Zusammenfassung meiner BAKK-Seminararbeit, die ich hier in 3 Teilen veröffentlicht habe.</p>
<p><strong><a href="http://www.nacaseven.com/index.php/forschung-spezial-tv-serien-vorwort/">Das Vorwort</a></strong> beschäftigt sich mit der Problematik der Recherche bzw. des subjektiven Information-Overload, den verwendeten Tools und einem Einstieg in das Thema.<br />
<strong><a href="http://www.nacaseven.com/index.php/forschung-spezial-fernsehen-2-0-teil-1/">Teil 1</a></strong> fokussiert sich auf die Downloadarten und den rechtlichen Background des Serienkonsums über das Internet.<br />
<strong><a href="http://www.nacaseven.com/index.php/forschung-spezial-fernsehen-2-0-teil-2/">Teil 2</a></strong> wirft einen Blick auf die Gründe des Downloads und auf die Beliebtheit der hierzulande üblichen Synchronisation.<br />
<strong><a href="http://www.nacaseven.com/index.php/forschung-spezial-fernsehen-2-0-teil-3/">Teil 3</a></strong> untersucht, welche Serienarten wo konsumiert werden, was bei den Downloads wichtig ist und was mit ihnen nach Konsum passiert.</p>
<p><em><strong>Die wichtigsten Ergebnisse kompakt zusammengefasst:</strong></em></p>
<p><strong>78% der Social Media NutzerInnen konsumieren Serien über das Internet!</strong><br />
Nicht-KonsumentInnen ist der Download zu umständlich/unbequem und/oder sie sehen sich Serien nur im TV an.</p>
<p><strong>Die meisten wissen, dass der Upload von Serien illegal ist!</strong><br />
Bittorrent (= mit Upload) ist trotzdem die am meisten genutzte Downloadform und die Gefahr, erwischt zu werden, wird allgemein als niedrig angesehen.</p>
<p><strong>DownloaderInnen von Fernsehserien hassen deutsche Synchronisierungen!</strong><br />
80% sehen Serien am liebsten im O-Ton, 30% ausschließlich.</p>
<p><strong>Die meisten Downloads erfolgen, weil eine Serie noch nicht ausgestrahlt wurde, </strong><br />
weil sie nicht im O-Ton zu sehen ist und/oder weil kein Kauf möglich ist!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1719" title="Top3 Gruende" src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-2011-01-14-um-17.15.34.jpg" alt="" width="346" height="221" />   (&#8220;trifft zu&#8221; und &#8220;trifft eher zu&#8221; zusammengefasst)</p>
<p><strong>Online-KonsumentInnen von Serien hätten nichts gegen Bezahldienste!</strong><br />
Um durchschnittlich etwa 1,30€ würden potentielle Kunden eine Serie kaufen, für 1€ mieten. 14,20€ wäre ihnen eine Flatrate wert.</p>
<p><strong>Von OnlinekonsumentInnen werden etwa 60% mehr Serien übers Web als über TV gesehen!</strong><br />
Vor allem Serials sind sehr beliebt. Wenn sie heruntergeladen werden, werden sie danach auch meist archiviert.</p>
<p><strong>Etwa ein viertel der UserInnen umgeht Ländersperren, um an exklusiv amerikanische Gratis- und/oder Bezahldienste zu kommen!</strong><br />
Meistens werden diese Sperren via VPN- oder Proxy-Server umgangen.</p>
<p><em>Gut. Das wars von mir. Ich hoffe, es war interessant. Diese BAKK-Arbeit hat mich in etwa 150€ gekostet (Wege, Druck, Recherche, Statistiktools, Bücher, &#8230;). Rechnet man die Arbeitszeit und das Hosting für diese Veröffentlichung hier mit ein, dann noch viel viel mehr. Wer mich finaziell unterstützen will, damit ich auch zukünftig meine Sachen, von Forschungsarbeit bis Kurzfilm online stellen kann, kann dies über den Flattr-Button hier unten, den <a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&#038;hosted_button_id=3ULTCX2RPPY84">Donate-Button von Paypal</a> rechts oben oder über den <a href="https://flattr.com/donation/give/to/nacaseven">Donate-Button von Flattr</a> tun!</em></p>
<p><a class="FlattrButton" style="display: none;" rev="flattr;button:compact;" href="http://www.nacaseven.com"></a></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Studie%3A+Fernsehen+2.0+%E2%80%93+Zusammenfassung+http://www.nacaseven.com/?p=1716" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.nacaseven.com/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" style="margin:0;" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Studie%3A+Fernsehen+2.0+%E2%80%93+Zusammenfassung+http://www.nacaseven.com/?p=1716" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.nacaseven.com%2Findex.php%2Fstudie-fernsehen-2-0-zusammenfassung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=255&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:255px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Forschung Spezial: Fernsehen 2.0 – Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:40:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Teil 3 von meiner Forschungsarbeit zum Fernsehserienkonsum. Hier gehts zum Vorwort, hier zum Teil 1 und hier zu Teil 2! Bei der Recherche zu meiner BAKK-Arbeit stieß ich auf eine sehr interessante Zahlen von BigChampagne und Torrentfreak, die ich in dieser Tabelle zusammengefasst habe: Dies sind die beliebtesten TV-Serien sortiert nach den durchschnittlichen Torrent-Downloads pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 3 von meiner Forschungsarbeit zum Fernsehserienkonsum.</strong><br />
<a href="http://www.nacaseven.com/index.php/forschung-spezial-tv-serien-vorwort/">Hier gehts zum Vorwort</a>, <a href="http://www.nacaseven.com/index.php/forschung-spezial-fernsehen-2-0-teil-1/">hier zum Teil 1</a> und <a href="http://www.nacaseven.com/index.php/forschung-spezial-fernsehen-2-0-teil-2/">hier zu Teil 2</a>!</p>
<p>Bei der Recherche zu meiner BAKK-Arbeit stieß ich auf eine sehr interessante Zahlen von <a href="http://bcdash.bigchampagne.com/">BigChampagne</a> und <a href="http://torrentfreak.com/top-10-most-pirated-tv-shows-of-2009- 091231/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed %253A+Torrentfreak+%2528Torrentfreak%2529">Torrentfreak</a>, die ich in dieser Tabelle zusammengefasst habe:</p>
<p><img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-2011-01-13-um-23.51.40-600x361.jpg" alt="" title="dlzahlen" width="460" height="270" class="aligncenter wp-image-1684" /></p>
<p>Dies sind die beliebtesten TV-Serien sortiert nach den durchschnittlichen Torrent-Downloads pro Folge im Jahr 2009. Die letzte Spalte zeigt die Zahlen der Gesamt-Downloads der jeweiligen Serie im ersten Halbjahr alleine über Bittorrent.<br />
Abgesehen von den wahnwitzigen Zahlen, die ich mir nochmal von den Institutionen bestätigen ließ, ist ersichtlich, dass mittlerweile manchmal schon (global) mehr Personen Serien über das Internet beziehen, als übers (amerikanische) nationale Fernsehen.<br />
Interessant ist auch, dass diese Liste vor allem aus Serials besteht, das sind Serien mit einer episodenübergreifenden Erzähl- und Handlungsstruktur, die meist mit einem Cliffhanger (Spannungsspitze) am Ende jeder Folge verbunden werden.<br />
Eine solche Fortsetzungsgeschichte wird also vermutlich eher zum frühzeitigen Download verleiten, als abgeschlossene Erzählungen (sogenannte Series).<br />
Sehen wir uns die Zahlen der TeilnehmerInnen an meiner Umfrage an:</p>
<p><img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-2011-01-14-um-00.15.14.jpg" alt="" title="serieserials" width="397" height="331" class="aligncenter size-full wp-image-1692" /></p>
<p>Ich denke, das Ergebnis ist ziemlich eindeutig. Serials werden vor allem über Download/Stream konsumiert &#8211; und sogar die Series werden lieber über das Internet bezogen.<br />
Doch wie viele Fernsehserien werden nach Selbsteinschätzung überhaupt durchschnittlich  pro Tag konsumiert?</p>
<p><strong>Im TV</strong>: 0,98 Folgen<br />
<strong>Im Internet</strong>: 1,56 Folgen</p>
<p>Auch hier &#8220;gewinnt&#8221; der Onlinekonsum. Doch was passiert mit den ganzen Downloads?<br />
Der Mensch ist ein Sammler &#8211; wenn sie heruntergeladen (und nicht gestreamt) werden, dann werden sie meist auch archiviert und selten gelöscht!</p>
<p><img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-2011-01-14-um-00.25.48.jpg" alt="" title="loeschenarchiv" width="505" height="264" class="aligncenter size-full wp-image-1697" /></p>
<p>Was dem/der OnlinekonsumentIn beim Videofile selbst wichtig ist, zeigt diese Grafik:</p>
<p><img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-2011-01-14-um-00.46.41.jpg" alt="" title="waswichtigist" width="531" height="276" class="aligncenter size-full wp-image-1704" /></p>
<p>Die Dateigröße ist also eher nicht wichtig, was wohl mit den schnellen Bandbreiten heutzutage zu tun hat. Wichtiger ist dann schon die Bildqualität, gefolgt vom Ton. Ob man die Serie nun in HD oder doch etwas kleiner konsumiert, ist ein bisschen weniger relevant.</p>
<p>Nun noch zu Zahlen derjeniger, die mit etwas technischem Geschick amerikanische Dienste austricksen, die normalerweise ausländische User aussperren. Die meisten Techniken sind rechtlich nicht relevant und verstoßen ab und zu gerade mal gegen die AGB der jeweiligen Content-Anbieter. Ich habe mich<a href="http://www.nacaseven.com/index.php/netflix-hulu-last-fm-weltweit-alles-sehen-und-horen/"> in meinem Blogpost</a> über VPN-Server ja auch schon ausführlich damit befasst und weder Netflix (über VPN) noch iTunes USA (über Gutscheinkarten) haben sich bis dato noch nicht über meine Einkäufe und Abos bei ihnen beschwert.<br />
27% der UmfrageteilnehmerInnen (90% davon männlich) gaben an, solche Sperren zu umgehen. Meistens mit VPN- oder Proxy-Servern.</p>
<p><img src="http://www.nacaseven.com/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-2011-01-14-um-01.05.13.jpg" alt="" title="laendersperren" width="527" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-1705" /></p>
<p><a class="FlattrButton" style="display: none;" rev="flattr;button:compact;" href="http://www.nacaseven.com"></a></p>
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